Entdecken Sie, wie regenbogenholografische In-Mold-Etiketten (IML) unterschiedlich auf verschiedene Getränke und Lichtverhältnisse reagieren. Lernen Sie mit YZY die Wissenschaft hinter schillerndem Film kennen.
Eis ist ein impulsstarkes, hochpreisiges Produkt. Ihre Verpackung hat etwa drei Sekunden Zeit, um einen Käufer davon zu überzeugen, sie aus dem Tiefkühlregal zu nehmen. Deshalb verwendet jede große Eismarke – von Häagen-Dazs über Magnum bis Yili – IML (In-Mold Labeling) für ihre Becher.
Lebensmittelverpackungen gehören zu den anspruchsvollsten Etikettenanwendungen. Das Etikett muss dem Einfrieren, der Mikrowelle, dem Geschirrspülen und dem ständigen Kontakt mit Lebensmittelsäuren standhalten – und dabei im Regal gut aussehen.
IML (In-Mold Labeling) ist der Goldstandard für Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff, der von Marken wie Starbucks, Yili, Mengniu, Nestlé und Oreo verwendet wird. Hier erfahren Sie, warum.
Wenn Sie Kunststoffbehälter verpacken, haben Sie wahrscheinlich sowohl IML (In-Mold Labeling) als auch Shrink-Sleeve-Etiketten in Betracht gezogen. Sie sehen auf den ersten Blick ähnlich aus, die zugrunde liegenden Prozesse und Endergebnisse sind jedoch sehr unterschiedlich.
Die Wahl des richtigen Etikettentyps kann über Erfolg oder Misserfolg der Verpackung Ihres Produkts entscheiden. Zwei der gebräuchlichsten Optionen sind IML (In-Mold Labeling) und druckempfindliche Etiketten (PSL) – auch bekannt als Selbstklebe- oder Aufkleberetiketten.
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